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Gemeinden

In dieser Übersicht finden Sie alle Gemeinden / Ortschaften die zur Pfarrei Hl. Christophorus in Schönenberg-Kübelberg gehören.

St. Jakobus Breitenbach

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St. Laurentius Brücken

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St. Ägidius Dunzweiler

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Unserer lieben Frau und St. Nikolaus Elschbach

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St. Valentin Kübelberg

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Unserer lieben Frau Ohmbach

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St. Georg Waldmohr

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Anweisungen zur Feier der Gottesdienste in Zeiten der Corona-Krise der Pfarrei Hl. Christophorus Schönenberg-Kübelberg

Nach Wochen, in denen keine öffentlichen Gottesdienste stattfinden konnten, können nun solche wieder gefeiert werden. Dabei ist die Kirche natürlich weiterhin verpflichtet, die Gesundheit aller Gottesdienstteilnehmer zu schützen. Deshalb werden die gottesdienstlichen Versammlungen, insbesondere die Sonntagsmessen, so gestaltet, dass die Gefahr der Ansteckung mit dem Coronarvirus maximal vermieden wird.

Diese Anweisungen orientieren sich an Empfehlungen, die im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz und in Abstimmung unter den Bistümern erarbeitet worden sind. Auch die staatlichen Behörden waren dabei involviert. Sollte es zu behördlichen Veränderungen kommen, wird diese Anordnung ergänzt oder überarbeitet.

Die folgenden Bestimmungen für die Durchführung von öffentlichen Gottesdiensten sollen das gewährleisten. Uns allen muss bewusst sein, dass es sich hierbei nur um eine erste, vorsichtige Lockerung und nicht um eine Rückkehr zur gewohnten Normalität handelt. Die gottesdienstlichen Feiern werden stark beeinträchtigt sein und sich sicher anders anfühlen.

Ich bitte alle Gottesdienstteilnehmer um eine Haltung der Achtsamkeit, wir haben hier als Christen eine besondere Verantwortung füreinander.

 

Halten wir uns an die folgenden Regelungen:

  • In den Kirchen und vorrangig in den Pfarrkirchen können wieder öffentliche Sonntagsgottesdienste gefeiert werden. Kapellen sind davon ausgenommen.
  • Taufen und Hochzeiten sind möglich unter den hier beschriebenen Auflagen zur Feier von Gottesdiensten.
  • Die Zugangstüren sind dauerhaft offen zu halten. Ein- und Ausgänge sind getrennt ausgewiesen (Einbahnregelung). Die Einbahnregelung wird mit geeigneten Hilfsmitteln sichtbar gemacht. Aus diesem Grund scheiden Kirchen aus, die nur einen Mittelgang und keine Seitengänge haben.
    Die Kirchen müssen mehrere Portale haben, um das Betreten und Verlassen unter Wahrung der Abstandsregelungen gewährleisten zu können.
  • Es soll vermieden werden, dass jemand an der Kirchentür abgewiesen werden muss. Daher bedarf es eines Anmeldeverfahrens. Wer an einem Sonntagsgottesdienst teilnehmen möchte, muss sich vorher bis spätestens Freitag 11 Uhr im Pfarrbüro telefonisch oder per mail anmelden. Zudem braucht man die Kontaktdaten, um ggf. die Infektionsketten zurückverfolgen zu können. Nur denjenigen, die auf der Liste eingetragen sind, kann Zugang zum Gottesdienst gestattet werden. Diese Listen werden gemäß den staatlich vorgegebenen Fristen mindestens einen Monat unter Beachtung der Datenschutzbestimmungen aufbewahrt und anschließend vernichten.
  • Wer Symptome einer Atemwegserkrankung aufweist oder Fieber hat, darf nicht am Gottesdienst teilnehmen, der Zutritt ist nicht gestattet.
  • Vor den Kirchen werden Zonen mit Abstandshinweisen markiert, damit der Zutritt geordnet und unter Einhaltung der Abstandsregeln erfolgt. 
  • Beim Betreten der Kirche, dem Kommuniongang und Verlassen der Kirche müssen alle Gottesdienstteilnehmenden einen Mund-Nasen-Schutz tragen. An ihrem Sitzplatz darf der Mund-Nasen-Schutz abgenommen werden. An den Eingängen müssen die Gottesdienstbesucher die Hände desinfizieren. Entsprechendes Händedesinfektionsmittel wird von der Pfarrei zur Verfügung gestellt.
  • Im Altarraum dürfen sich nur so viele Personen, die an der liturgischen Feier mitwirken, aufhalten, dass die Hygiene- und Schutzmaßnahmen gut eingehalten werden können. Dieser Personenkreis hält grundsätzlich einen Abstand von 2 m vor- und hintereinander ein. Er trägt keinen Mund-Nase-Schutz. (Ausnahme: Kommunionspendung).
  • Ein Empfangsdienst sorgt für den Einlass der Berechtigten und dafür, dass die Regeln eingehalten werden. Während des Gottesdienstes kann niemand die Kirche betreten.
  • Es soll keinen vorübergehenden Ausschluss bestimmter Personengruppen (Risikogruppen) geben. Allerdings raten wir dringend, dass aus Eigenschutz Personen der Risikogruppe nicht an den öffentlichen Gottesdiensten teilnehmen sollten. Vom Sonntagsgebot wird vorerst weiterhin Dispens erteilt. Auch weiterhin sollen die medialen Möglichkeiten genutzt werden, um auf diesen Weg möglichst vielen die Mitfeier von Sonntagsgottesdiensten zu ermöglichen.
  • Der Zugang zu den Sonntagsgottesdiensten wird begrenzt; es können nur so viele Gottesdienstteilnehmer zugelassen werden, dass zwischen den einzelnen Personen der Mindestabstand von 2 m eingehalten wird.
  • Emporen dürfen nicht besetzt werden (Ausnahme: Organist und ggfls. Musiker). 
  • Die Sitzplätze in den Bänken werden durch Markierungen bzw. Absperrungen so gestaltet, dass der vorgeschriebene Abstand zwischen den Gläubigen gewahrt wird. Die Gottesdienstteilnehmer werden von Helfern platziert. Eine eigene Platzwahl ist nicht möglich. Ehepaare/Familien bzw. Personen, die im selben Haushalt leben, werden dabei nicht getrennt gesetzt
  • Eine besondere Problematik, ist das gemeinsame Singen der Gottesdiensteilnehmer. Tatsächlich gibt es ernstzunehmende Hinweise, dass der Atemausstoß beim Singen wesentlich größere Sicherheitsabstände erfordert, als 2 m. Daher gilt folgende Regelung:
    Der Gemeindegesang ist untersagt. Aus Hygienegründen werden keine Gebet- und Gesangbücher breitgestellt. Bitte bringen sie das eigene Gotteslob (Gebet- und Gesangbuch) mit.
    Eine Gruppe aus bis zu 8 Sängern und Sängerinnen oder Instrumentalisten kann die Gottesdienste musikalisch mitgestalten. Auf musikalische Begleitung durch Chor oder Orchester wird verzichtet.
  • Auf den Friedensgruß in Form des Händereichens wird weiterhin verzichtet. Ein freundliches Zunicken bzw. -lächeln ist hier eine gute Alternative.
  • Die Spendeformel für die Kommunion wird vor der Kommunionausteilung laut gesprochen („Der Leib Christi“) Die Gemeinde antwortet mit „Amen“. Die Einzelspendung der Kommunion erfolgt schweigend.
  • Die Kommunionausteilung erfolgt durch Hinzutreten. Zwischen Kommunionspender und Kommunionempfänger soll ein möglichst großer Abstand gewahrt bleiben.
  • Mundkommunion findet weiterhin nicht statt. 
  • Die Weihwasserbecken bleiben weiterhin leer. 
  • Sämtliche Regelungen gelten auch für Gottesdienste im Freien.
  • Da die Einlasskontrollen, das Desinfizieren der Hände und die Platzzuordnung etwas Zeit in Anspruch nehmen, bitten wir Sie frühzeitig an den Kirchen zu sein, damit wir die Gottesdienste pünktlich beginnen.

 

 

Diese Regelungen sind verbindlich zu befolgen, da von der Einhaltung abhängt, dass die Möglichkeit zu öffentlichen Gottesdiensten bestehen bleibt.

 

Vielen Dank für ihr Verständnis!

Ihr Pfarrer
Michael Kapolka

 

 

Die ausführliche Dienstanweisung  zu den Vorgaben zur Feier der Liturgie im Bistum Speyer in Zeiten der Corona-Krise den sie hier.

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