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In dieser Übersicht finden Sie alle Gemeinden / Ortschaften die zur Pfarrei Hl. Christophorus in Schönenberg-Kübelberg gehören.

St. Jakobus Breitenbach

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St. Laurentius Brücken

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St. Ägidius Dunzweiler

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Unserer lieben Frau und St. Nikolaus Elschbach

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St. Valentin Kübelberg

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Unserer lieben Frau Ohmbach

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St. Georg Waldmohr

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72-Stunden-Aktion 2019

Die KjG Kübelberg ist mit dabei!

Am 23. Mai um 17.07 Uhr startet die bundesweite 72-Stunden-Aktion, eine Sozialaktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und seiner Verbände. In 72 Stunden werden dabei in ganz Deutschland Projekte umgesetzt, die die „Welt ein Stückchen besser machen“. Die Projekte greifen politische und gesellschaftliche Themen auf, sind lebensweltorientiert und geben dem Glauben „Hand und Fuß“.

Die KjG Kübelberg ist auch dieses Jahr wieder als teilnehmende Gruppe dabei. Wie beim letzten mal haben wir die Get it - die Überraschungsvariante gewählt. Hierbei bekommen wir eine Aufgabe gestellt, die wir vorher nicht kennen. Der regionale Koordinierungskreis hat das Projekt zuvor entwickelt und die nötigen, vorbereitenden Kontakte hergestellt. Erst mit dem Startschuss zur Aktion teilt die Aktionspatin oder der Aktionspate uns das  Projekt mit. Auf jeden Fall wird es ein Projekt sein, bei dem wir uns vor Ort im eigenen Sozialraum dafür einsetzen können, dass die „Welt ein Stückchen besser wird“.

Die 72-Stunden-Aktion läuft.....

Endlich ist es soweit: Am Donnerstag um 17:07Uhr hat die KjG Kübelberg auf dem Remigiusberg ihre Aufgabe für die 72-Stunden-Aktion erfahren. Es ist...

...eine Benefizaktion im Freibad in Waldmohr zugunsten eines Brunnenprojektes in Nigeria.

Die Gruppe soll möglichst viele Spenden für den Bau von Brunnen in Nigeria sammeln. Es sollen mindestens zwei Brunnen finanziert werden können, die im Rahmen eines Misereor-Projektes gebaut werden. Als Höhepunkt der Aktion sollen die Jugendlichen mit ihren Helfern eine Benefizaktion im Freibad Waldmohr organisieren, bei der die Besucher für Rutschbahn-Rutschen und Luftmatratzen-Kraulen spenden. Außerdem sind Infos über das Misereor-Projekt und den Rohstoff sauberes Wasser zu gestalten.

Seid Bekanntgabe der Aufgabe laufen die Vorbereitungen für die Benefiz-Aktion am Sonntag auf Hochtouren. Alle sind rund um die Uhr im Einsatz, damit die Aktion ein Erfolg wird. Neben Luftmatratzen-Kraulen und Rutschbahn-Rutschen wird auch ein "trockenes" Programm für Klein und Groß geplant: Kinderschminken, Volleyball, Speckwaffeln, Kaffee und Kuchen und viele Hlefer müssen organisiert werden. Die Musikgruppen Nico Heyd und Firma Holunder sind auf die Anfrage der Kjg-Kübelberg hin bereit, das Projekt zu unterstützen und spielen am Sonntag unentgeltlich im Schwimmbad in Waldmohr. Außerdem haben die Jugendlichen am ersten Projekttag schon eine große Geldsumme für den Brunnenbau gesammelt und überall in der Pfarrei kräftig die Werbetrommel gerührt, damit am Sonntag möglichst viele Besucher ins Schwimmbad nach Waldmohr kommen.

Die Benefizveranstaltung der Kjg-Kübelberg war ein voller Erfolg

Die Benefizveranstaltung der KjG Kübelberg, organisiert im Rahmen der 72-Stunden-Aktion des BDKJ, war ein voller Erfolg. Die Jugendlichen hatten sich für die Überaschungsvariante entschieden und erst am Donnerstag, den 23. Mai 2019 um 17:07Uhr ihre Aufgabe für die Aktion erfahren. Sie sollten bis  Sonntag eine Benefizveranstaltung im Freibad in Waldmohr organisieren zugunsten eines Brunnenprojektes in Nigeria. 

Mit der Finanzierung von zwei Brunnen, die von Misereor gebaut werden, wäre die Aufgabe erfüllt gewesen. Tatsächlich haben so viele Schwimmbadbesucher für das Rutschbahn-Rutschen und Luftmatratzen-Kraulen Geld gespendet, dass eine Spendensumme für 9 Brunnen gesammelt werden konnte. Die Musikgruppen, die mit ihren Auftritten die Benefizaktion unterstützten, sorgten für eine gute Stimmung auf der Schwimmbadwiese und trugen dazu bei, dass auch für Speckwaffeln, Kaffee und Kuchen, Kinderschminken und Entenzählen fleißig gespendet wurde.

Zum Abschluss der Veranstaltung sind alle Teilnehmer der 72-Stunden-Aktion, Jugendliche und Helfer, die Wendeltreppe am Nichtschwimmerbecken hinaufgestiegen und selber ins erfrischende Nass gerutscht, damit es "eine runde Sache wird". Pascal rutschte als erster und erfuhr das aufregende Erlebnis, dass sein Eintauchen ins Wasser live im Radio gesendet wurde.

Danach war alles vorbei und nach dem Umziehen galt es für die Helfer, das Schwimmbad wieder aufzuräumen für den normalen Badebetrieb am nächsten Tag. Zurück bleibt die Erinnerung an 72 Stunden gemeinsames Einstehen für ein Projekt, das die Welt "ein kleines bißchen besser machen"soll.

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